Was lest ihr so?

In diesen Hallen darf über die vorgestellten Geschichten und Gedichte diskutiert werden. Desweiteren darf sich hier auch über Bücher ausgetauscht werden.
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Schnorcheljoerg

#16 Beitragvon Schnorcheljoerg » Do 25 Nov, 2004 03:22

Grüss Euch
Drachengeschichten haben mich seit meiner Kindheit fasziniert. Hab dann lange Jahre "Drachenpause" gehabt und bin aus beruflichen Gründen (ich handele u.A. mit mittelalterlicher Kunst) zu den Drachen zurückgekommen. Natürlich sind Phantasiegeschichten mit Drachen sehr interessant, aber genauso interessant finde ich Bücher, in denen der Jahrtausende alte Ursprung der Drachen(mythologie) behandelt wird. Das fängt an bei Kinderbüchern zum Thema Drachensagen und endet bei Büchern wie "Das phantastische Mittelalter" von J.Baltrusaitis, in denen die Geschichte der Drachen in der Kunst beschrieben wird. Wie siehts denn da bei Euch aus? Gruss Schnorcheljörg :shock:

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#17 Beitragvon Tilondrion » Do 25 Nov, 2004 21:05

Ich lese auch sehr gerne Sachbücher über Drachen(mythologie). Habe aber erst ein paar gelesen. Die sind so schwer zu bekommen. Sagen finde ich auch sehr interessant. Iin der Schweiz gibt es einen Berg in Luzern welcher auch Drachnberg genannt wird ( Pilatus heisst er normalerweise ) Die Sage um ihn ist auch sehr interessant. Wenns keinen Schnee mehr da oben hat werde ich mal raufgehen :D

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#18 Beitragvon Silverdrak » Do 25 Nov, 2004 21:22

Ich hab hier auch ein paar informative Bücher über Drachen. Ich weis nicht ich find irgendwie schwer bei uns sowas zu finden. Ein paar der wenigen Bücher die ich hab hab ich nur durch zufall entdeckt und natürlcih schaue ich da dann auch rein.

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#19 Beitragvon Dragobaert » Di 07 Dez, 2004 11:47

ja, also hmmm ... ist ja ne menge ...

also um ehrlich zu sein ich lese alles, was mir in die Griffel kommt...
am liebst natürlich Romane, aber da gibt es viele super Bücher...
Das wichtigste ist, dass die Bücher interessant geschrieben sein müssen, ich hab auch schon sehr langweilige Drachenbücher gelesen *mit Schulter zuck*

z.B. gibt es auch einen ganzen Haufen historische Romane, die unheimlich spannend sind (da lernt man dann auch noch was, was nicht immer beabsichtigt war...)
Nicht zuletzt gibt es ja natürlich eine riesenpalette Sci-fi und Fantasy-Romane...

Wenn man erstmal auf den Geschmack gekommen ist, und im besten Fall auch noch gleich zu Anfang ein paar wirklich gute Bücher gelesen hat, dann ist das nur noch schwer wieder rückgängig zu machen, dann muss man einfach lesen...

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#20 Beitragvon Tilondrion » Di 07 Dez, 2004 19:43

Wenn man erstmal auf den Geschmack gekommen ist, und im besten Fall auch noch gleich zu Anfang ein paar wirklich gute Bücher gelesen hat, dann ist das nur noch schwer wieder rückgängig zu machen, dann muss man einfach lesen...
Bei mir wars so. Ich bin vom Nichtleser gleich zum Vielleser geworden. Heute vergeht kaum ein Tag an dem ich nicht mindestens eine Stunde lese. Ich habe zum Glück viel Zeit auf dem Weg zur arbeit im Bus. Im Moment bekomme ich immer so viele Bücher ausgeliehen dass ich gar nicht mit meinen gekauften Büchern beginnen kann. Aber zum Glück sind bald Weihnachtsferien. Im Moment lese ich mich gerade durch eine Krimireihe durch. Krimis sind auch noch ganz interessant. Die Bücher haben so um die 600 Seiten und ich bin erst beim fünften Buch dran. Leider habe ich nicht allzu viel Zeit zum lesen wenn ich nicht gerade unterwegs bin deshalb schaffe ich nur ein bis zwei Bücher in der Woche. :roll:

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#21 Beitragvon Cyber Zipclaw » Mi 08 Dez, 2004 01:28

Im Moment lese ich gar nichts, außer Computerzeitschriften. Aber die letzten beiden Bücher, die ich gelesen hatte, waren "Raptor Red" und "Anonymous Rex".

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#22 Beitragvon Tilondrion » Mi 08 Dez, 2004 21:32

Meine Computerzeitschrift ist auch gerade gekommen. Die lese ich so nebenbei. Zudem lese ich auch manchmals Tageszeitungen. :lol:

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#23 Beitragvon Blackdrag » Do 09 Dez, 2004 21:33

Heute vergeht kaum ein Tag an dem ich nicht mindestens eine Stunde lese.
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^^Bei mir ist es nicht anders, obwohl ich eher durch die Schule dazu gezwungen bin.
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(Der Tod ist gewiß, die Stunde ungewiß ... idS ... sei dir des Sterbens bewusst ... ug ... nutze die Nacht!)

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#24 Beitragvon Tilondrion » Do 09 Dez, 2004 21:40

Ich bin pro Tag 2 1/2 Stunden auf dem Arbeitsweg. Da habe ich schön Zeit zu lesen. Ein Teil der Mittagspause muss auch immer dran glauben. am Abend lese ch meistens noch die Zeitungen und Zeitschriften. Aber sonst ist jeweils mein Computerhobby stärker :P

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#25 Beitragvon Dragobaert » Mo 13 Dez, 2004 21:44

ich schaff es meist Abends vor'm Einschlafen zu lesen... wieviel das dann ist hängt stark von meiner Tagesform ab (nach Abi-Party oder so, ist da nicht mehr so richtig viel mit lesen...). Aber ich versuch zumindest jeden Abend "etwas" zu lesen, was dazu führt, dass ich über ziemlich langweilige Stellen (ja sowas gibt es auch in Büchern, obwohl die jeweiligen Autoren meist anderer ansicht sind (gerade bei ihren Büchern :P )) in halbwegs passabler Zeit wegkomme. Diese Stellen sind für mich die Tretminen beim Lesen, denn die stoppen den Lesefluss und was noch viel schlimmer ist, die Neugier auf den weiteren Verlauf der Geschichte geht auch flöten... .
Traurig ist immer, wenn ich es gerade geschafft habe jemanden zum Lesen zu kriegen, und der liest dann ein Buch, mit langen langweiligen Passagen. Dann hören die Leute meist auf zu lesen und fassen, so 3 Jahre lang kein Buch mehr an und verstehen dann auch nicht, "was daran so interessant ist"...

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#26 Beitragvon Tilondrion » Mo 13 Dez, 2004 22:06

Diese Erfahrung kenne ich. Aber ein Buch braucht manchmal langweilige Passagen um wieder spannung aubauen zu können. Ich lese dann einfach vollgas weiter. Es muss eine ziemlich lange langweilige Passage kommen damit ich die Lust am Buch verlier. Wenns allerdings schon langweilig anfängt und nach einem viertelbuch immer noch nicht interessant ist lese ich es noch bis in die hälfte und wenns dann nicht spannend ist dann höre ich auf. Dumm ist auch wenn ein Buch kompliziert anfängt. Viele Personen etc. Dann bekomme ich manchmal ein Durcheinander. :wink:

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#27 Beitragvon Dragobaert » Mo 13 Dez, 2004 22:18

solche Bücher hatte ich auch schon, aber ich hab' mich immer wieder gezwungen weiter zu lesen, denn ich finde, dass ich das Buch ganz gelesen haben muss, um mir dann eine gerechtfertigte Meinung bilden zu können. Außerdem finde ich, dass der Autor dann eine Chance verdient hat, das schlechte Bild, dass ich mir von ihm gemacht habe zu korrigieren ... man muss ja ein bissi Nachsicht zeigen

(Es gibt aber Bücher, bei denen ich wirklich kurz davor stand selbige erst aus dem Fenster zu schmeißen, und dann eine kräftige Stichflamme hinterher zu jagen...!!)

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#28 Beitragvon Valya » Mo 13 Dez, 2004 22:23

so ein buch hatte ich bisher zum glück noch nicht ^^'

und ich hoffe das ich so ein langweilig und lustlos geschriebenes buch nie haben werde^^'

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#29 Beitragvon Tilondrion » Mo 13 Dez, 2004 22:34

Wenn man viel liest erwischt man zwangsläufig mal ein schlechtes Buch. Oder für den eigenen Geschmack ein schlechtes sage ich mal. So ein richtig oberschlechtes hatte ich noch kaum. Meistens sind die schlechten Bücher einfach langweilig und unlogisch. :|

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#30 Beitragvon Dragobaert » Di 14 Dez, 2004 18:48

Das nervigste was ich an Bücher finden kann ist, wenn die Lösungen für (über hunderte Seiten aufgebaute !!!! und spannende) Probleme so völlig aus der Luft gegriffen sind und so gar nicht passen... das kann einem echt das Lesen verderben, gerade weil man ja so ein bisschen mitdenkt und sich auch Gedanken macht, was man tun würde wäre man an Stelle des Charakters...

unübersichtliche Bücher sind auch so ein Fluch ... zig Namen, ganze viele Orte, Wesen mit minimalen Unterschieden und das in Hülle und Fülle und dann das Ganze zu schnell an den Leser gebracht ... das ist auch übel

sowas kommt aber zwangsläufig, da muss ich Waterstorm recht geben... das ist (leider) unumgänglich ...


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